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1864 bis 1933

1864 – in dem Jahr als in den USA noch der Bürgerkrieg tobte und Otto von Bismarck Dänemark den Krieg um Schleswig Holstein erklärte – taten sich 21 Männer zusammen, um den ersten Verein in Leutershausen, den Männergesangverein „Eintracht Leutershausen“ zu gründen. Unter dem Unterlehrer Reinhard begannen die Herren mit der Pflege des Chorgesangs, was unter den damaligen Gegebenheiten nicht leicht gefallen sein dürfte. Mit dem Lied: „Nimm deine schönsten Melodien aus tiefster Brust hervor“, begann die erste Singstunde. Zu Weihnachten 1864 konnte die erste Abendunterhaltung im Vereinslokal zum Hirsch, abgehalten werden. Am 6.Juni 1866 nahm der Verein zum ersten Mal an einer Fahnenweihe beim Gesangverein Liederkranz in Schriesheim teil, und konnte im Jahre 1868 die Weihe seiner ersten eigenen Fahne begehen.
Vereinsfahne der "Eintracht"Eine Unterbrechung des Vereinslebens brachte der Krieg 1870/71. Erst mit der Versetzung des Herrn Hauptlehrer Winnewisser an die hiesige Volksschule im Jahre 1876 begann der festgebende Verein wieder aufzublühen und die Anzahl der Mitglieder stieg stetig an.
Im Jahre 1889 konnte, unter Teilnahme der gesamten hiesigen Einwohnerschaft, das 25jährige Stiftungsfest und im Jahre 1904 die Erneuerung der Fahne festlich begangen werden.
Der erste Eintrag im ersten noch erhaltenen Protokollbuch der „Sängereinheit“ betrifft die Generalversammlung vom 7. Oktober 1911. In bester Sütterlin-Schrift wird festgehalten, dass im Jahre 1914 das 50-jährige Stiftungsfest, einer der ersten großen Höhepunkte in der Geschichte des Vereins, mit einem Preissingen stattfinden soll. Der „Eintracht“ gehörten zu dieser Zeit immerhin 35 aktive und 115 passive Mitglieder an.
Am Wettgesang nahmen 16 Vereine aus der näheren Umgebung teil, die in eine Land- und eine Stadtklasse eingeteilt waren. Gesungen wurde damals im Saal des Gasthauses zur „Rose“. Wie damals üblich wurden die eingeladenen Vereine in den Leutershausener Gasthäusern untergebracht und nahmen auch am obligatorischen Festzug teil. Im Schlosspark des Grafen von Wiser befand sich der Festplatz, auf dem der Festakt und die Preisverleihung sowie eine „Volksbelustigung“ stattfanden. Gewinner des Preises des Großherzogs Friedrich II. war der GV „Aurelia“ Ilvesheim.
Schon kurz nach den Feierlichkeiten begann der Erste Weltkrieg, die Vereinstätigkeit ruhte erneut. 34 namentlich erwähnte Mitglieder wurden bei Mobilmachung und während des Krieges zum Dienst verpflichtet. Einige kehrten nicht nach Hause zurück.
Die erste Generalversammlung nach dem Krieg fand am 27. Januar 1919 statt, auf der ein Zusammenschluss mit dem zweiten Gesangverein, dem Männergesangsverein Leutershausen diskutiert wurde. Laut Protokollbuch wurde aber „beschlossen, den Singverein Eintracht wieder zu neuem Leben zu erwecken und im Hinblick auf unsere teueren Vorfahren den Verein zu erhalten.“
Der Verein erlebte in den 20-er und 30-er Jahren neuen Aufschwung und konnte auf vielen Preissingen erfolgreich teilnehmen. Man darf dabei nicht vergessen unter welchen Schwierigkeiten damals Reisen über Land unternommen werden mussten, um an Sängerfesten teilzunehmen.
Vereinslokal "Zur Rose" Anfang des 20. JahrhundertsIm Mai 1922 besucht man auf allgemeinen Wunsch der Mitglieder das 30-jährige Stiftungsfest der „Germania“ Weinheim. Die Kritik des Wertungsausschusses war gut, es wurde aber die Aussprache gerügt. Beim Gesangswettstreit bei der „Eintracht“ Schriesheim im Jahr 1924 errang der Verein einen 1b-Preis, der aus einer Goldenen Medaille, einem Pokal und einer Ehrenurkunde bestand. Weitere Preise sollten in den kommenden Jahren folgen: ein 1b-Preis in der Landesklasse II beim Punktsingen in Hohensachsen (1925), ein 1c-Preis in der Landesklasse II beim Gesangswettstreit in Nussloch (1926), ein 2. Preis beim Preissingen in der Festhalle des Zementwerkes
Leimen (1927) und ein 1b-Preis beim Gesangswettstreit des „Sängerbundes“ Großsachsen, der - für unsere heutigen Begriffe etwas befremdlich - aus einem Goldenen Kränzchen, einem Diplom und 75 Reichsmark bestand.
Ob diese Erfolge auf den regelmäßigen Singstundenbesuch der Mitglieder zurückzuführen sind, lässt sich heute nur noch sehr schwer sagen. Es bleibt aber festzuhalten, dass das Fehlen in der Singstunde zur damaligen Zeit mehr oder minder schwer bestraft wurde. 1919 zahlte man für unentschuldigtes Fehlen bei den Singstunden immerhin eine Strafe von 50 Pfennigen. Einige Mitglieder wurden sogar im Jahre 1921 wegen unentschuldigtem Fehlen aus dem Verein ausgewiesen. ggf. Bild aus dem Protokollbuch
Diese großen Erfolge sind vielmehr ein Zeichen der guten Vereinsführung und somit auch ein Verdienst des langjährigen ersten Vorsitzenden Martin Leininger. Er führte die Sängereinheit von 1911 bis zu seiner Absetzung im Jahre 1933 auf Weisung des Bevollmächtigten des Kreises Mannheim. Die damalige Regierung griff somit aktiv in das Vereinsleben ein.

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1934 bis 1981

In den 30-er Jahren litt die Eintracht sehr stark unter den politischen und schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen. Dennoch versuchten die aktiven Mitglieder Normalität zu leben und nahmen 1933 am Sängerfest in Brötzingen bei Pforzheim teil und besuchten das Gausängerfest in Ladenburg. Das Sängerfest in Pforzheim wurde zum Vereinsausflug erklärt. Gleich drei vollbesetzte Busse machen sich auf den Weg, der sich auf jeden Fall lohnen sollte, wird doch zum ersten Mal überhaupt in der Vereinsgeschichte der erste Klassenpreis bei einem Wettsingen erzielt.
Der MGV 1884 feierte trotz aller Umstände am 2. und 3. Juni 1934 sein 50jähriges Bestehen. Das Festbankett fand im Saal der „Krone“ „in gesanglicher und sangesbrüderlicher Weise“ statt. Aus den damaligen Aufzeichnungen lässt sich ableiten, dass die Leutershausener Gesangvereine zu dieser Zeit freundschaftlich miteinander verbunden waren und weniger in Konkurrenz miteinander standen.
In den kommenden Jahren nahm das Vereinsleben stark ab, ehe es während des 2. Weltkrieges völlig zum Erliegen kam. Das für 1939 geplante Fest zur Feier des 75-jährigen Bestehens kam gar nicht erst zustande. Viele Sänger kamen aus diesem Krieg nicht mehr zurück.
Erst als nach 1945 allmählich wieder normale Verhältnisse einkehrten, konnte auch wieder an Singstunden gedacht werden. Am 22.2.1946 fand eine gemeinsame Generalversammlung der beiden Leutershausener Gesangvereine „MGV“ und „Eintracht“ statt. Es wurde aufgrund der geringen Zahl an aktiven Sängern in beiden Chören beschlossen, dass sich beide Vereine zur „Sängereinheit 1864 Leutershausen“ zusammenschließen. Das erste Konzert der „Sängereinheit“ fand am 7. Juli im Saal des Gasthauses „Zur Krone“ statt. In der mit großem Beifall aufgenommenen Veranstaltung wirkten auch die Männerchöre des „Sängerbund“ Heddesheim, der „Eintracht“ Schriesheim sowie das Quartett „Freundschaft“ Leutershausen und der „Arbeitersängerbund“ Leutershausen mit.
Der Männerchor der Sängereinheit im Jubiläumsjahr 1954Noch vor dem großen Jubiläumsfest fand am 4. März 1954 eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt, auf der die Trennung der beiden ehemals zur „Sängereinheit“ zusammengeschlossenen Gesangvereine beschlossen wurde. Hintergrund waren die Unstimmigkeiten unter den Mitgliedern wegen der anstehenden Bürgermeisterwahl, zu der die beiden Kandidaten Herbert Kunkel (ehemals MGV) und Leo Haag (Dirigent der „Sängereinheit“) antraten. Von da an führte die ehemalige „Eintracht“ den Vereinsnamen „Sängereinheit 1864 Leutershausen“ alleine fort.
Beim Sängerfest zum 90jährigen Jubiläum am 3./4. Juli befand sich ganz Leutershausen fest in Sängerhand. Es war ein Großereignis, das so noch nicht in der Gemeinde stattfand. Schirmherrin Gräfin von Wiser, Festpräsident Dr. Ernst Röchling und Ehrendame Gisela Bär wurden abgeholt und zum Festzelt auf dem ehemaligen Sportplatz begleitet. Zwanzig Vereine traten dort zum
Wertungssingen an. Die „Allgemeine Zeitung“ berichtete von „einmaligen Sängerleistungen“.
Während des Sängerfestes fand das legendäre Endspiel um die Fußballweltmeisterschaft in Bern statt, das im Festzelt original übertragen wurde. Nach dem Sieg wurde der Deutschen Nationalmannschaft spontan ein Telegramm nach Bern geschickt: „3000 Sänger der Bergstraße und deren Umgebung, die zum Sängerfest in Leutershausen versammelt sind, haben mit Begeisterung Euer Spiel verfolgt und gratulieren Euch aus übervollem Herzen zu Eurem großen Erfolg. Stöhr, Sängereinheit Leutershausen“.
Bis zum Jahr 1960 bestand der Verein lediglich aus einem Männerchor. Der in diesem Jahr gegründete Kinderchor bestand anfangs nur aus Mädchen. Er trat erstmals öffentlich beim traditionellen Herbstball am 20.11. gemeinsam mit dem Männerchor auf.
Nur ein Jahr später überschritt die Mitgliederzahl zum ersten Mal die 200er Marke. Ende 1961 hatte der Verein 14 Ehrenmitglieder, 75 aktive, und 116 passive Mitglieder also zusammen 205 Mitglieder.
Das Jahr 1964 stand ganz im Zeichen des 100jährigen Vereinsjubiläums. Die Festtage vom 27. bis 29. Juni waren das herausragende Ereignis des Jahres. 31 von 270 eingeladenen Chören traten zum Punktwertungssingen, Prädikatssingen und Freundschaftssingen an. Die Festdame Anneliese Weber, die Ehrendamen Ruth Schmitt und Else Ullrich sowie zweiundzwanzig Ehrenjungfern gaben den Veranstaltungen den würdigen Rahmen. Über einhundert freiwillige Helfer sorgten durch ihren Einsatz für ein gelungenes Fest.
Dem Verein wurde die „Zelter-Plakette“ des Deutschen Sängerbundes verliehen. Außerdem erhielt der Verein eine neue Fahne, die am 27.6. geweiht wurde.
1965 und 1966 waren zwei richtungsweisende Jahre für die Sängereinheit. Zunächst wurde Karl Grether bei der Generalversammlung zum 1. Vorsitzenden gewählt – ein Amt, das der heutige Ehrenvorsitzende über 25 Jahre begleitete. Nur ein Jahr später konnte Franz Josef Siegel als Dirigent für die „Sängereinheit“ verpflichtet werden. Die bis dahin erfolgreichste Zeit hatte begonnen. Allein in den ersten 10 Jahren seiner Dirigententätigkeit konnten mehrere Tagesbestleistungen und Klassenpreise ersungen werden, die „Sängereinheit“ hat ihr höchstes Niveau erreicht
Der Delegiertentag für das Sängerfest der „Sängereineinheit“ im Jahr 1974 übertraf alle Erwartungen. Es meldeten sich 80 Vereine mit über 4200 Sängern
an. „Leutershausen – Eine Hochburg des Chorgesangs“, „Leutershausen kann stolz auf seinen MGV „Sängereinheit“ sein“, „Leutershausen war ein guter Gastgeber“ lauteten die Zeitungsüberschriften über das vom 17.-19. Mai stattfindende Sängerfest, das alle bis dato an der Bergstraße durchgeführten Sängerveranstaltungen übertraf. Ein seltenes Ereignis war das Kinderchorsingen, an dem 14 Chöre teilnahmen.

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1982 bis heute

Ein weiterer Meilenstein in der 140-jährigen Vereinsgeschichte war mit Sicherheit auch die Gründung des Frauenchores am 25.08.1982. Zu diesem Termin trafen sich 19 Damen zu ersten Singstunde, 17 weitere Sängerinnen kamen bis zum Jahresende dazu. Zum ersten Mal in der langen Geschichte der „Sängereinheit“ traten anlässlich der konzertanten Weihnachtsfeier ein Kinder-, Frauen- und Männerchor gemeinsam unter einem Dirigenten auf.
Bis auf den letzten Platz besetzt war die Heinrich-Beck-Halle beim Galakonzert im Jahr 1984 aus Anlass des 120-jährigen Bestehens der „Sängereinheit“ und des 25-jährigen Bestehens des Kinderchors. Rund 500 Sänger der Chorgemeinschaft boten ein Folklore Konzert der Extraklasse mit Liedern aus Russland, Nordamerika und Südamerika und damit einen Höhepunkt in der Vereinsgeschichte.
Einen traurigen Höhepunkt im Vereinsleben stellte mit Sicherheit der letzte Auftritt des bis dahin so erfolgreichen Kinderchors auf seiner Weihnachtsfeier 1986 im evangelischen Kindergarten dar. Dieses ehemalige Aushängeschild der „Sängereinheit“ musste wegen Nachwuchsmangel aufgegeben werden.
Die 90-er Jahre waren stark vom Wandel und von vielen Konzerten geprägt. Karl Grether beendet 1990 seine erfolgreiche Tätigkeit als 1. Vorsitzender, sein Nachfolger wird Werner Stöhr, ehe seit 1994 Karl Müller die Vereinsführung übernimmt.
Im Rahmen einer rauschenden Opern- und Operettengala im Oktober in der Heinrich-Beck-Halle vor über 1000 Gästen, dem Höhepunkt im Veranstaltungskalender 1996, feiert F.J. Siegel seine 30-jährige Dirigententätigkeit. Eine Sternstunde in ihrem Sängerleben erlebten die Aktiven beider Chöre nur ein Jahr später bei einer Operngala in der „Alten Oper“ in Frankfurt am Main. Mehr als 2000 Zuhörer waren gekommen, um die Sängereinheit und den Kurpfälzer Konzertchor zu erleben. Dies war gleichzeitig einer der letzten großen Auftritte mit dem damaligen Dirigenten Franz Josef Siegel. Im Jahr 1998 trennten sich die Wege des Dirigenten und der Sängereinheit nach mehr als 30 sehr erfolgreichen Jahren.
Mit großem Engagement, viel Geduld und Hingabe übernahm Gerhard Hauck, seit mehr als 25 Jahren Vizedirigent und aktiver Sänger, beide Chöre bis die Suche nach einem neuen Chorleiter abgeschlossen war. Er ist es auch, der die Chöre stellvertretend für den neuen Chorleiter Thomas Reiß bei Singstunden, Ständchensingen, Hochzeiten, Sängerfesten, Trauerfeiern und vielen anderen Auftritten hervorragend leitet. Neben seinem Ehrenamt als Vizedirigent stellt Gerhard Hauck ein Mal pro Jahr sein Anwesen für das traditionelle Meerrettichessen zur Verfügung. In der Regel treffen sich Sängerinnen, Sänger, passive Mitglieder und deren Familien am Muttertag im Schwanenstein zum gemütlichen Beisamensein.1. Open-Air-Konzert im Schlosshof Unter der Leitung von Musikdirektor Thomas Reiß präsentierten sich die Chöre bei 3 großen Konzertereignissen in Leutershausen. Die Sängereinheit lädt am 16. Juni 2001 zum 1. Open Air Konzert in den Schlosshof des Grafen von Wiser ein. Weit über 700 Zuschauer kamen zu den „Südlichen Nächten in Leutershausen“. Ein weiterer Höhepunkt war mit Sicherheit auch die ”Konzertante Geburtstagsparty” in der Aula der Martin Stöhr Schule anlässlich des 20–jährigen Bestehens des Frauenchors im Jahr 2002. Das vorläufig letzte Großereignis fand im Jahr 2003 statt. Mit dem 2. Open Air Konzert landete die Sängereinheit einen der größten Erfolge in der Vereinsgeschichte. Rund 900 Besucher erlebten im Schlosshof des Grafen von Wiser eine laue Sommernacht mit Highlights aus Musical und Film.
Beide Chöre, unterstützt vom Orchester der Kurpfalzharmonie und der Sopranistin Carmen Duran konnten ihr Können nochmals am 20.12.2003 unter Beweis stellen und die Zuhörer in der vollbesetzten evangelischen Kirche überzeugen. Das Konzert wurde von Thomas Reiß geleitet und war die Auftaktveranstaltung zum 140-jährigen Jubiläum im Jahr 2004.
Das vorerst letzte Open-Air-Konzert im Schlosshof fand im Jahr 2006 unter dem Motto "Kontraste" statt. Die Chöre der Sängereinheit bewiesen an diesem Abend eine bemerkenswerte Flexibilität und begeisterten das Publikum mit Beiträgen aus der Epoche der Romantik bis hin zu modernen Melodien aus Musical und Pop.
Die Aufführung des Oratoriums "Der Untergang von Babylon" von Dietrich Lohff in der evangelischen Kirche zu Leutershausen und in der Friedenskirche in Heidelberg-Hanschuhsheim war ein bemerkenswertes Gemeinschaftsprojekt mit dem Liederkranz Hanschuhsheim. Dabei dirigierte Thomas Reiss die Männerchöre und das Orchester, während der Komponist die Frauenchöre auf der Empore leitete.
In den folgenden Jahren feierten die Chöre der Sängereinheit weitere Erfolge. So wurde das 25jährige Jubiläum des Frauenchores mit einem Konzertsingen mit befreundeten Chören gefeiert. 2010 fand erstmalig ein Serenadenkonzert im Schulhof der Martin-Stöhr-Schule (heute Karl-Drais-Schule, a.d.R.) in Leutershausen statt. Mit dem vorläufig letzten großen Auftritt beschloss die Sängereinheit am 11. Dezember mit einem weihnachtlichen Konzert das Jahr 2011 in der evangelischen Kirche zu Leutershausen.
Die Mitgliederzahl der Sängereinheit bewegte sich in den letzten Jahren immer um die Zahl 300. Sie ist ein äußeres Zeichen für eine kontinuierliche und erfolgreiche Vorstandsarbeit, die ganz auf den Erhalt dieses traditionsreichen Vereins ausgerichtet ist, um auch weiterhin ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen Lebens der Gemeinde Hirschberg zu sein.

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